Sonntag, 23. August 2009

Indianertag am Speyerbach, 2009

Indianertag am Speyerbach : 14.08.2009, 8:00 - 17:00
Wie schon das Jahr zuvor hatten wir (NABU-Neustadt) uns auch dieses Jahr wieder für die Ferienhits Neustadt gemeldet.
Dieses Mal wollten wir einen Indianertag am Speyerbach erleben.
16 Kinder (12 Indianer + 4 Squaws) wollten mit dabei sein. Los ging es bei schönem Wetter auf einem Wiesengrundstück nahe des Golfplatzes mit einem stärkenden Frühstück. Danach wurden wir kreativ. Wunderschöne Ketten, Armbänder und imposanter Kopfschmuck wurde mit Leder, Perlen und Federn gestaltet. Wer sagt Indianer (Jungs) seien nicht phantasievoll, geschweige denn geduldig, der hätte sich aber hier gewaltig gewundert. Eifrig waren (fast) alle bei der Sache, bis zuletzt jeder seine Prachtstücke fertig gestaltet hatte.
Danach stand die Sonne schon recht hoch, und wir beschlossen schon jetzt eine Abkühlung zu nehmen. Gemeinsam marschierten wir zum nahe gelegenen Speyerbach. Dort pumpten wir unser Kajak und die Luftmatratze auf. Dann gab es kein Halten mehr. Mit der Matratze konnte man sich mit Hilfe eines gespannten Seils über den Bach hangeln. Das war ein Spaß, mache Arme wurden immer länger ( s. Bilder) und manch einer hat den Kampf gegen den Strom verloren und kam so in den Genuss des erfrischenden Baches.
Mit der Zeit wurden die kleinen Indianer mutiger, zuerst wurde der Strom mit der Matratze befahren, dann wurde das Kajak besetzt und los ging die Fahrt.
Zum Mittagessen ging es zurück auf die Wiese. Thomas hatte schon alles vorbereitet und ein stärkendes Mittagessen war uns sehr willkommen.
Den Nachmittag verbrachten wir mit Geschicklichkeitsspielen wie Lasso werfen, Ringe zielwerfen, Erbsen zerhauen, Seilhüpfen und Wasserbomben schucken. Goldnuggets waren ein äußerst begehrter Gewinn, welcher schleunigst im selbst gebastelten Lederbeutel verschwand.
Es war ein schöner Tag, am späten Nachmittag kehrten alle Indianer und Squaws müde und zufrieden zu den Eltern zurück.
Auch für uns , Inga Fink, Thomas Fischer und Ursel Mosebach war es ein gelungener und erlebnisreicher Tag: Mal sehen, vielleicht erobern nächstes Jahr die Piraten den Speyerbach!
Wir können fast schon die Segel des Piratenschiffes sehen.


Frühstück auf der Wiese, wunderschönes Wetter, herrliche Aussicht, frische Brötchen, Käse, Marmelade, Wurst..... einfach wunderbar

Alle werden eingespannt, Thomas , Burkard u. Patrick in Aktion


Ein Indianer schöner als der Andere. Natürlich glänzen auch unsere Squaws.....


Burkard kämpft .... und schlägt sich tapfer...


Zwei Indianer in Badehosen (Björn und Simin oder Patrick?) und die Arme werden länger und länger...

Unsere Squaws gehen die Sache bedachter an, so geht es doch auch.....


Endlich im Boot, und los geht die Fahrt....


Micha und Malin lassen nicht locker, der reißende Fluß kann sie nicht in die Knie zwingen.


Unsere Indianer auf Erkundungstour, (von links nach rechts: Simon Lukas, Patrick, Moritz u. Patrick). Am liebsten nie mehr raus aus dem Boot....


Moritz beäugt die ganze Sache erstmal vorsichtig. Später erliegt er aber auch der Leidenschaft des Kajaks...


Janicke braucht jetzt mal 'ne Stärkung, nach soviel Basteln und Wasser muß was auf den Teller...


Der Stamm müde und erschöpft, aber sehr zufrieden....


Wir haben insgesamt über 70Bilder , gerne brennen wir diese auf CD . Gegen einen Unkostenbeitrag von 2€ kann diese dann Ende September bei Mosebach - Fischer in Geinsheim abgeholt werden.
Bestellung unter 06327/5837 ( evtl. AB) bitte unbedingt eigene Telefonnumer angeben!!

Ursel Mosebach

Sonntag, 28. Juni 2009

Die NAJU Kindergruppe erlebt den Wald

Die Kindergruppe der NAJU Neustadt trifft sich am 4.07. um 15 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Neustadter Reithalle am Ordenswald. Die Gruppenstunde endet um 16:30 Uhr. Eingeladen sind alle naturinteressierten Kinder von sechs bis zehn Jahren. Diesmal geht es rund um die Vielfalt des Waldes. Neben vielen Spielen wird man auch den Wald fühlen können.

Bei Rückfragen: Inga Fink 06325/9596830

Donnerstag, 28. Mai 2009

NABU legt Forderungskatalog zum Grünlandschutz vor

P R E S S E D I E N S T ---- ----------------------------------- Nr. 62/09 ---- 27. Mai 2009

Naturschutz/Landwirtschaft
NABU legt Forderungskatalog zum Grünlandschutz vor

Tschimpke: Bund und Länder müssen konkrete Maßnahmen gegen Umbruch ergreifen

Berlin - Angesichts des alarmierenden Verlusts von Wiesen und Weiden hat der NABU eine Diskussion um den gesellschaftlichen Wert und die Zukunft von Grünland angestoßen. „Der Umbruch von Grünland und die Intensivierung der Nutzung auf den verbleibenden Flächen haben gravierende Auswirkungen auf unsere Kulturlandschaft sowie auf die Artenvielfalt“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke auf einem „Grünlandgipfel“ des NABU.

Statt bunte Wiesen sehe man heute immer häufiger monotone Maisäcker oder artenarmes Silagegras. In der Folge stünden heute fast alle typischen Wiesenvogelarten wie Kiebitz, Uferschnepfe und Braunkehlchen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Besonders problematisch sei zudem, dass auch artenreiche Wiesen in Schutzgebieten sowie auf Moorböden betroffen seien. Da durch den Umbruch ein erheblicher Teil des im Boden gespeicherten Kohlenstoffs freigesetzt werde, sei die Umwandlung von Moorböden aus Sicht des Klimaschutzes äußerst negativ. Bundesländer wie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder Rheinland-Pfalz vermeldeten innerhalb der letzten zwölf Monate erhebliche Grünlandverluste von deutlich über fünf Prozent. Auf dem Grünlandgipfel appellierte der NABU an die Politik in Bund und Ländern, endlich gegen den fortschreitenden Grünlandumbruch vorzugehen und konkrete Schritte zu ergreifen.
So müsste für artenreiche und feuchte Wiesen umgehend ein absolutes Umbruchverbot verordnet werden. Für alle weiteren Flächen sollte eine allgemeine Genehmigungspflicht für den Grünlandumbruch erlassen werden. Zudem forderte der NABU gezieltere Förderprogramme wie Weideprämien, regionalisierte Agrarumweltmaßnahmen oder Initiativen zur Moorrenaturierung.

Auch der schleswig-holsteinische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher betonte die Notwendigkeit eines besseren Grünlandschutzes. „Vielfältiges Grünland ist der sichtbare Ausdruck von Multifunktionalität im Sinne eines Miteinanders von Landwirtschaft, Naturschutz, Klima- und Wasserschutz. Daher setze ich mich dafür ein, dass der Verlust an Wiesen und Weiden eingedämmt wird und die naturverträgliche Bewirtschaftung von Grünland bessere Perspektiven erhält“, so von Boetticher auf dem NABU-Grünlandgipfel.

Für Rückfragen: Florian Schöne, NABU-Agrarexperte, Tel. 030-284984-1615, mobil 0172-5966097. Der NABU-Forderungskatalog ist zu finden unter www.NABU.de

Dienstag, 17. Februar 2009

Glasscheibenkollision

Neue Webseite rund um das Thema Glasscheibenkollision:
http://www.windowcollisions.info