Gestern in den Geinsheimer Speyerbachwiesen aufgenommen: ein später zweiter Schnitt für's Heu!
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Samstag, 24. Oktober 2015
Donnerstag, 19. Februar 2015
Projekt Geinsheim: Revisionsklappe montiert
Heute wurde eine wesentliche Verbesserung beim Wassereinlauf vorgenommen: eine Revisionsklappe erleichtert künftig das einfache Entfernen von Treibgut vor dem Flansch im Inneren des 3 m langen Metallkastens an der Speyerbachmauer. Dieser Kasten verhindert seit seiner Montage zuverlässig das Festsetzen von großen Ästen etc.. Ab jetzt können störende Gegenstände, die sich trotzdem vor dem Flansch festgesetzt haben, mit Hilfe einer luftdichten Klappe ruckzuck entfernt werden. Eine große Erleicherung! Danke an Tom Weber (Ortsteil Haardt), der das Sonderteil für uns hergestellt hat.
Von April bis Ende Juni laufen durch den Metallkasten monatlich ca. 70 Millionen Liter Wasser ins Projektgebiet.
Von April bis Ende Juni laufen durch den Metallkasten monatlich ca. 70 Millionen Liter Wasser ins Projektgebiet.
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Die fertig montierte Revisionsklappe |
Sonntag, 6. April 2014
Ein neues Geinsheimer Storchenpaar!
Im Raum Geinsheim betätigt sich auf einem still gelegten Schornstein im Pflanzenzentrum Schibel ("Schwabengütle") an der Straße zwischen Geinsheim und Haßloch gerade ein neues Storchenpaar als grandioser Baumeister! Das Nest incl. Bauaktivität kann man hervorragend von der Straße beobachten.
Es ist ziemlich niedrig, nirgendwo in Neustadt kann man Störche aus so kurzer
Distanz auf dem Nest sehen.
Unsere Freude ist deshalb besonders groß, weil wir in unmittelbarer Nähe die
uralten Geinsheimer Bewässerungsgräben wieder neu mit Wasser beschicken und
mittelfristig auf geeigneten Teilflächen auch die Wiesenbewässerung wieder
reaktivieren wollen. Davon werden auch diese Störche besonders profitieren! Aktuell werden pro Tag ca. 1.3 Millionen Liter Wasser in die alten Bewässerungsgräben und damit verbundene Feuchtgebiete verteilt (Kohllacke, Stiftungsgelände südlich der Aumühle, Großlacke etc.).
Fotos: Ulrich Fischer, NABU Neustadt
Ein Storch ist beringt (dann ist es bestimmt das Weibchen ;-), wir haben die Nummer abgelesen und recherchieren jetzt über die Aktion PfalzStorch die Herkunft des Storchs und sein "Geburtsjahr". Da er am rechten Bein beringt ist, muss er in einem Jahr mit gerader Zahl beringt worden sein (z.B. 2012, 2010 usw.)
Es ist ziemlich niedrig, nirgendwo in Neustadt kann man Störche aus so kurzer
Distanz auf dem Nest sehen.
Unsere Freude ist deshalb besonders groß, weil wir in unmittelbarer Nähe die
uralten Geinsheimer Bewässerungsgräben wieder neu mit Wasser beschicken und
mittelfristig auf geeigneten Teilflächen auch die Wiesenbewässerung wieder
reaktivieren wollen. Davon werden auch diese Störche besonders profitieren! Aktuell werden pro Tag ca. 1.3 Millionen Liter Wasser in die alten Bewässerungsgräben und damit verbundene Feuchtgebiete verteilt (Kohllacke, Stiftungsgelände südlich der Aumühle, Großlacke etc.).
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Unsere Wasserausleitung in das alte Bewässerungsgrabensystem (Skala mit Angabe Liter/Sekunde) |
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Das neue Paar auf dem still gelegten Kamin. Das haben Sie super gemacht! Vorne der beringte Storch. |
Fotos: Ulrich Fischer, NABU Neustadt
Ein Storch ist beringt (dann ist es bestimmt das Weibchen ;-), wir haben die Nummer abgelesen und recherchieren jetzt über die Aktion PfalzStorch die Herkunft des Storchs und sein "Geburtsjahr". Da er am rechten Bein beringt ist, muss er in einem Jahr mit gerader Zahl beringt worden sein (z.B. 2012, 2010 usw.)
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Donnerstag, 7. März 2013
NABU Neustadt/Weinstr. erhält Gerhard-Postel-Naturschutzpreis
Als erste Naturschutzvereinigung in Rheinland-Pfalz wurde unsere NABU-Ortsgruppe im Storchenzentrum Bornheim (Südliche Weinstraße) mit dem neu geschaffenen, undotierten "Gerhard-Postel-Naturschutzpreis" vergangenen Sonntag, den 3. März 2013, geehrt.
Mit dem Preis wurden die Verdienste unserer Gruppe im Zusammenhang mit dem Projekt "Wassermanagement und Reaktivierung der Geinsheimer Wassergräben zwischen Fronmühle und Kropsbach" gewürdigt. Mit ausgezeichnet wurden die Kooperationspartner BUND Haßloch, GNOR, Landesjagdverband und der Storchenverein Lachen-Speyerdorf. Die Laudatio hielt der Vogelexperte Dr. Hans-Wolfgang Helb aus Kaiserslautern.
Neben der Urkunde erhielten wir eine Grafik als Anerkennung. Unter den zahlreichen geladenen Gästen befand sich sogar ein Bundestags- und ein Landtagsabgeordneter ;-)
Der NABU Neustadt bedankt sich ganz herzlich bei den Preisverleihern! Wir waren gerne bei Euch im Storchenzentrum zur Entgegennahme des Preises und dem anschließenden Sektempfang! Danke für Eure Gastfreundschaft und die gelungene Organisaton!
Mit dem Preis wurden die Verdienste unserer Gruppe im Zusammenhang mit dem Projekt "Wassermanagement und Reaktivierung der Geinsheimer Wassergräben zwischen Fronmühle und Kropsbach" gewürdigt. Mit ausgezeichnet wurden die Kooperationspartner BUND Haßloch, GNOR, Landesjagdverband und der Storchenverein Lachen-Speyerdorf. Die Laudatio hielt der Vogelexperte Dr. Hans-Wolfgang Helb aus Kaiserslautern.
Neben der Urkunde erhielten wir eine Grafik als Anerkennung. Unter den zahlreichen geladenen Gästen befand sich sogar ein Bundestags- und ein Landtagsabgeordneter ;-)
Der NABU Neustadt bedankt sich ganz herzlich bei den Preisverleihern! Wir waren gerne bei Euch im Storchenzentrum zur Entgegennahme des Preises und dem anschließenden Sektempfang! Danke für Eure Gastfreundschaft und die gelungene Organisaton!
Foto: Claudia Grund 3.3.13. Zwei zurückgekehrte Störche auf einem Horst an der Storchenscheune Bornheim |
Donnerstag, 17. Januar 2013
Reaktivierung der Geinsheimer Bewässerungsgenossenschaft
Heute Morgen gab es auf Initiative des NABU Neustadt in der Landwirtschaftskammer zusammen mit den drei wichtigsten Wiesenbewirtschafter am Speyerbach ein Gespräch zur Zukunft der (auf dem Papier noch existierenden, aber momentan ruhenden) "Geinsheimer Wiesenbe- und Entwässerungsgenossenschaft".
Teilnehmer des Treffens waren die Bewirtschafter Adam, Herbig und Kästel, Frau Gronimus und Herr Henninger von der Landwirtschaftskammer, Herr Hünerfauth und Frau Kaul als Vertreter der Stadt sowie ich (M. Grund) als Vertreter des NABU Neustadt.
Der Weg zum Wiederbeleben der Bewässerungsgenossenschaft ist nicht einfach, aber wir haben uns auf das weitere Vorgehen verständigt. 2013 soll die neue Satzung ausgearbeitet werden und in einer Mitgliederversammlung darüber abgestimmt werden.
Teilnehmer des Treffens waren die Bewirtschafter Adam, Herbig und Kästel, Frau Gronimus und Herr Henninger von der Landwirtschaftskammer, Herr Hünerfauth und Frau Kaul als Vertreter der Stadt sowie ich (M. Grund) als Vertreter des NABU Neustadt.
Der Weg zum Wiederbeleben der Bewässerungsgenossenschaft ist nicht einfach, aber wir haben uns auf das weitere Vorgehen verständigt. 2013 soll die neue Satzung ausgearbeitet werden und in einer Mitgliederversammlung darüber abgestimmt werden.
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Am Ende der Gesprächsrunde... |
Mittwoch, 2. Januar 2013
Erste Aktivitäten im Neuen Jahr für den Naturschutz
Neben unten ausführlich erläuterten Inspektionen der Nickelsee-Grabensystem-Wasser-Blockade waren wir morgens am Grundstück der vom NABU NW betreuten Fläche an der Schloßstraße in Hambach. Dort schnitten wir Kopfweiden und säuberten dann das Gelände von Unrat. Hier befindet sich auch ein kleiner Tümpel. Ein weiterer Arbeitseinsatz auf diesem Grundstück wird folgen.
Anschließend begutachteten wir die - im November 2012 - durchgeführten Ergebnisse der Baggerarbeiten in der Kohllacke und den Tümpeln entlang des Hörstengrabens. Wir waren mit den Wasserständen und der Entwicklung sehr zufrieden, man kann auf das Fruehjahr gespannt sein.
Für das Neue Jahr wünschen wir uns noch mehr Aktive, die unsere Arbeit helfend unterstützen. Habt Ihr noch Ideen, wie wir diese anwerben können? Dann bitte bei Fam. Grund melden! Tel. NW 399292.
Außerdem suchen wir noch immer eine neue Schatzmeisterin oder Schatzmeister! Wärst du bereit, diesen Posten zu übernehmen? Ist gar nicht so schwer, wie uns die aktuell Verantwortliche versicherte! Nur Mut!
Foto: Claudia Grund
Anschließend begutachteten wir die - im November 2012 - durchgeführten Ergebnisse der Baggerarbeiten in der Kohllacke und den Tümpeln entlang des Hörstengrabens. Wir waren mit den Wasserständen und der Entwicklung sehr zufrieden, man kann auf das Fruehjahr gespannt sein.
Für das Neue Jahr wünschen wir uns noch mehr Aktive, die unsere Arbeit helfend unterstützen. Habt Ihr noch Ideen, wie wir diese anwerben können? Dann bitte bei Fam. Grund melden! Tel. NW 399292.
Außerdem suchen wir noch immer eine neue Schatzmeisterin oder Schatzmeister! Wärst du bereit, diesen Posten zu übernehmen? Ist gar nicht so schwer, wie uns die aktuell Verantwortliche versicherte! Nur Mut!
Foto: Claudia Grund
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Samstag, 27. Oktober 2012
Arbeitseinsatz in der Kohllacke
Im NSG Lochbusch-Königswiesen haben wir nach Absprache mit allen relevanten Akteuren (Obere und Untere Naturschutzbehörden, Wasserbehörde, Bewirtschafter, Grundstücksbesitzer etc.) am verg. Samstag mit toller Unterstützung von 13 Firmlingen per Hand ein 6 m langes Rohr (Durchmesser 30 cm) verlegt und damit begonnen, einen 50 m langen, schmalen Verbindungsgraben zwischen einem der künftigen Bewässerungsgräben und der Kohllacke anzulegen. Die Materialkosten für das Rohr wurden durch die SGD Süd (Obere Naturschutzbehörde) finanziert, vielen Dank!
Die Kohllacke ist eine natürliche Senke im Naturschutzgebiet, die allerdings zunehmend von Austrocknung betroffen ist. Am Rand der Kohllacke sind mittlerweile deutliche Setzungsvorgänge im Gelände zu erkennen, die auf Mineralisationsvorgänge durch Absinken des oberflächennahen Grundwassers hindeuten (es bilden sich "Dellen" im Gelände, gut zu sehen auf der Südseite der Kohllacke).
Die Kohllacke ist eine natürliche Senke im Naturschutzgebiet, die allerdings zunehmend von Austrocknung betroffen ist. Am Rand der Kohllacke sind mittlerweile deutliche Setzungsvorgänge im Gelände zu erkennen, die auf Mineralisationsvorgänge durch Absinken des oberflächennahen Grundwassers hindeuten (es bilden sich "Dellen" im Gelände, gut zu sehen auf der Südseite der Kohllacke).
Die Maßnahme dient der optimierten Wasserversorgung von Ende Februar bis Ende Juni in diesem wichtigen Laichgewässer (u.a. Moorfrosch-Restvorkommen).
Hat Riesenspass gemacht und wir sind weiter gekommen als gedacht! 4 1/2 Stunden hat der Einsatz gedauert! Wir hoffen, dass das erste Wasser schon im Frühjahr 2013 durchfließen kann.
Wir konnten auch damit beginnen, zur Stabilisierung des Wasserstandes im Bereich des Golfclubs (nördlich Abschlag zur Spielbahn 3) eine Grabensohle leicht anzuheben. Auch diese Maßnahme wurde natürlich mit allen relevanten Behörden und dem Golfclub Pfalz e.V. gründlich abgesprochen.
Tausend Dank an alle Helferinnen und Helfer für die gelungene Aktion!
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Synchronisierte Mann/Frauschaft: mit Muskelkraft wird das Rohr in die richtige Position gebracht |
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Rund um das Rohr wird die Erde verdichtet |
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Mal wieder im Einsatz: unser legendärer Eintopfofen mit 15-Litertopf ;-) |
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Geschafft: mit dem Fahrrad zurück nach Hause, Spaten in der Hand |
Samstag, 5. Mai 2012
Sensenarbeiten entlang des Alleegrabens
Foto: C. Grund - Alleegraben mit frisch gesenstem Staudenknöterich
In der ersten Maiwoche fingen NABUler an, den Hang im Bereich der Golf-Übungsbahnen entlang des Alleegrabens zu sensen, da sich dort der unliebsame Japanische Staudenknöterich massiv unkontrolliert verbreitet. Die Aktion soll ab jetzt etwa alle 4-6 Wochen wiederholt werden, um das immense Wachstum der nicht einheimischen Pflanze zu dämmen und die Verbreitung im Zaum zu halten. Dabei achten wir peinlich genau darauf, dass keine Sprossteile im Graben landen und durch das Wasser Richtung Osten verfrachtet werden. Das Kurzhalten dient als Vorbereitung für die Abdeckung mit lichtundurchlässigen Folien, die Maßnahme soll in Abstimmung mit der Stadt in Teilbereichen bezüglich der Effizienz getestet werden. Wer Lust hat, Sensen zu lernen, wende sich an:
Tel. 063231-399292, Martin Grund. Wir geben sehr gerne eine Einweisung in die korrekte Sensentechnik!
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Dienstag, 1. Mai 2012
Müll im NSG Lochbusch-Königswiesen bei Geinsheim
Foto: Claudia Grund; jede Menge alte Schuhe wurden mitten im Naturschutzgebiet im Bereich des ehemaligen Bewässerungsgrabens entsorgt!
An Ostern inspizierten wir vom NABU Neustadt die reaktivierten Gräben, die im Rahmen des genehmigten Probebetriebes wasserführend sind und z.T. bis ins NSG Lochbusch-Königswiesen führen. Entlang des Grabenrands entsorgten wir größere Mengen vergammelter Schuhpaare. Auch anderer Müll, den unachtsame Mitbürger einfach in die Landschaft geworfen hatten, wurde von uns eingesammelt (Glasflaschen, Tüten, Verpackungsmaterial von Speisen etc.). Insgesamt kamen 5 (!) große blaue Mülltüten zusammen!
Sonntag, 18. März 2012
Einladung zur Frühjahrswanderung Wässerwiesen Geinsheim

Auch dieses Jahr wollen wir als NABU Neustadt/W. wieder eine gemeinsame kleine Wanderung durchführen.
Treffpunkt ist am Sonntag, den 25.03.2012 der Parkplatz am Golfplatz bei Geinsheim (Anfahrt von Neustadt in Richtung Speyer auf der B 39 fahren, dann vor dem Wald links abbiegen).
Wir werden uns um 14:00 auf dem Parkplatz treffen, um dann die bewässerten Gräben der zukünftigen Wässerwiesen zu begutachten. Eingeplant sind ca. 2,5 - 3 Stunden. An Wegstrecke werden es - denke ich - um die 5 km sein, aber gerne können wir diese auch erweitern.
Anschließend - oder auch abschließend - wollen wir dieses Jahr beim "Italiener" des Golfplatzrestaurants einkehren. Deshalb müsste ich wissen, wer beim Essen dabei sein wird oder evtl. dazu kommt!
Bitte gebt mir baldigst Bescheid, denn nächsten Sonntag ist schon der 25.03.!
Bis dahin nochmals besonders liebe Grüße von Ursel Mosebach, Vorsitzende NABU Neustadt
Telefonnur.: 0 63 27 / 58 37
P.S. Die Kröten laufen jetzt endlich! Wir freuen uns!
Montag, 27. Februar 2012
Infos über die Projektentwicklung "Wiesenbewässerung - Wässerwiesen im NSG Lochbusch-Königswiesen" hier:


In einem älteren Beitrag des kleinen blog des NABU Neustadt/W. finden Sie vielfältige Informationen, Beiträge und wunderschöne Landschaftsfotos dieser alten und bedeutsamen Kulturlandschaft in Neustadter, Hasslocher und Geinsheimer Nähe. Es lohnt sich unbedingt, hier mal reinzuschauen!
Lesen Sie doch gerne regelmäßig unsere blog-Beiträge, um up-to-date zu bleiben!
Der Beitrag im NABU-blog vom 27. November 2007 (label "Wässerwiesen" anklicken) bietet sich sehr gut zum Stöbern an! Einfach die Bilder, markierten Textteile oder Wörter anklicken - und schon werden Sie auf weitere Seiten weitergeleitet.
Viel Spaß beim Recherchieren!

P.S. Bald planen wir als NABU Neustadt noch einen Einsatz zur Beseitigung größeren Unrats, der in dieser wunderschönen Landschaft herumliegt: ein Haufen Schuhwerk, Glasflaschen, jede Menge Plastik, verschlagene Golfbälle (es sei den Übenden verziehen! :-)) und sonstige - aus nicht verrottbarem Material bestehende - Teile und Gegenstände, die Menschen dorthin befördert oder einfach in der Natur entsorgt haben.
1,5 Millionen Liter Schüttung täglich über zwei Heber aus dem Speyerbach!

Seit gestern laufen über 1 Million Liter Wasser aus dem Speyerbach über viele Kilometer, durch den Alleegraben, entlang der Golfclub-Übungsbahn, in den "Sonnengraben" (Name noch nicht offiziell) im NSG Lochbusch-Königswiesen und noch weiter! Dabei wurden das erste Mal beide Heberrohre über ein neues System geöffnet.

Beim Öffnen des Rohrschachtes fiel leider das Handy von Martin Grund einer Kopf-Über-Aktion zum Öffnen des Deckels zum Opfer und wurde vom Wasser weggeschwemmt. Trotz sofortiger Suchmaßnahmen konnte es nicht geortet werden!

Suchmeldung: Ihr Blätter, H2O-Moleküle, Kleingetiere: falls Ihr beim Rutschen durch die Röhre ein schwarzes Etwas sichtet, bitte sofort bei uns melden! Besser noch: schnappen, zum Röhren-Ausgang befördern und uns informieren! Danke auch! :-)
Sonntag, 26. Februar 2012
Tägliche Arbeiten am Grabensystem und Inspektion des aktuellen Progresses

Täglich - zum Teil auch mehrmals - fährt Martin Grund zum Grabensystem im NSG Lochbusch-Königswiesen, um dort zu arbeiten, weiter in der Grabensohle zu baggern, geschnittene Äste zu häkseln, die Landschaft von Unrat zu befreien (so viele Schnapsflaschen in einem Umkreis von 1 km! - wer die wohl alle geleert hat?), den Verlauf des Wassers zu begutachten und dabei die Flora und Fauna zu beobachten.
Leider beobachten wir bei den Rundgängen durchs NSG immer wieder Hundefreunde, die - trotz Hinweisschildern - ihre Hunde frei im Naturschutzgebiet herumlaufen lassen. Und immer wieder reißen diese dabei aus, um Gänse zu jagen, ruhende Rehe zu stören und andere - am Boden liegende Tiere - zu foppen.
Bei einem Rundgang heute haben wir zum Beispiel Nilgänse durch unsere Ferngläser beobachten können.

Bitte beachten Sie das Hunde-Anleingebot, damit die Wild-Tiere wenigsten hier im NSG noch einigermaßen ungestört verweilen und ruhen, brüten und sich vermehren können! Diese Rücksichtnahme sind wir ihnen schuldig, haben wir sie doch bereits stark aus unseren von Menschen dominierten Lebensräumen in den Orten verscheucht und zurückgedrängt.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Ein weiterer historischer Moment des NABU Neustadt ist zu vermelden!

Seit heute fließt Wasser über das Hebersystem aus dem Speyerbach über viele Kilometer, entlang des Alleegrabens Richtung Naturschutzgebiet Lochbusch-Königswiesen in den sogenannten "Sonnengraben".
Dank erneuter Baggerarbeiten durch Martin Grund, dem Vorsitzenden des NABU, wurde der Durchfluss bis zu diesem Landschaftsabschnitt ermöglicht.
Begleitet wird das Projekt vom Naturschutzreferenten der NABU-Landesgeschäftsstelle Rheinland-Pfalz Olaf Strub, der heute vor Ort war.
Wir freuen uns sehr über diesen Augenblick, den wir sehnsüchtig erwartet haben und der zu den zahlreichen Bemühungen der vielen Ehrenamtlichen vor Ort zählt. Wenn das kein Grund zu feiern ist!
Donnerstag, 16. Februar 2012
Und noch ein historischer Augenblick am Heber!
Heute haben wir eine neue Technik zum Ausleiten des Wassers aus dem Speyerbach gen Grabensystem getestet:
anhand einer kleinen Pumpe evakuierten wir das Wasser über die Heberrohre, so dass es wieder frei fließen konnte - nachdem es durch die extremen winterlichen Minustemperaturen eingefroren war. Künftig muss nun niemand mehr in den Speyerbach steigen, um den Lauf zu aktivieren - und dabei die Finger und Zehen abfrieren lassen.
Mit Spannung und Vorfreude waren wir zur Fronmühle gefahren - und siehe da:
die selbstgebastelte Konstruktion funktionierte bereits nach ein paar Minuten einwandfrei und wurde sogleich von Vertretern der Polichia und des BUNDs bestaunt.
Wie schön! Wieder sind wir einen Schritt weiter gekommen im Projekt! Was für eine Freude!
anhand einer kleinen Pumpe evakuierten wir das Wasser über die Heberrohre, so dass es wieder frei fließen konnte - nachdem es durch die extremen winterlichen Minustemperaturen eingefroren war. Künftig muss nun niemand mehr in den Speyerbach steigen, um den Lauf zu aktivieren - und dabei die Finger und Zehen abfrieren lassen.
Mit Spannung und Vorfreude waren wir zur Fronmühle gefahren - und siehe da:
die selbstgebastelte Konstruktion funktionierte bereits nach ein paar Minuten einwandfrei und wurde sogleich von Vertretern der Polichia und des BUNDs bestaunt.
Wie schön! Wieder sind wir einen Schritt weiter gekommen im Projekt! Was für eine Freude!
Sonntag, 5. Februar 2012
Trotz Eiseskälte wird am Grabensystem gearbeitet
Zur Fortführung des laufenden Projekts finden zur Zeit durch den NABU Neustadt Baggerarbeiten am Grabensystem statt. Die Maßnahmen sind natürlich mit der Oberen und Unteren Naturschutzbehörde sowie der zuständigen Wasserbehörde abgestimmt.
Nach dreimonatigem Probebetrieb mit laufenden Ablesungen am Auslaufrohr läuft das Wasser mit ca. 1200 m³/Tag nun konstant vom Speyerbach über das 100 mm-Heberrohr ins historische Grabensystem hinein.
Am Samstag, den 11. Februar wird der nächste Arbeitseinsatz entlang des Alleegrabens stattfinden. Geplante Aktivitäten: Schnittgut einsammeln, zerkleinern und abfahren. An einigen Stellen werden wir Reisighaufen aufschichten.
Treff: 10 Uhr Baumschule Schibel, Nähe Fronmühle Haßloch.
Organisator ist Martin Grund, Tel. 06321 - 399292. Bitte warme Kleidung anziehen.
Bis dann!
Nach dreimonatigem Probebetrieb mit laufenden Ablesungen am Auslaufrohr läuft das Wasser mit ca. 1200 m³/Tag nun konstant vom Speyerbach über das 100 mm-Heberrohr ins historische Grabensystem hinein.
Am Samstag, den 11. Februar wird der nächste Arbeitseinsatz entlang des Alleegrabens stattfinden. Geplante Aktivitäten: Schnittgut einsammeln, zerkleinern und abfahren. An einigen Stellen werden wir Reisighaufen aufschichten.
Treff: 10 Uhr Baumschule Schibel, Nähe Fronmühle Haßloch.
Organisator ist Martin Grund, Tel. 06321 - 399292. Bitte warme Kleidung anziehen.
Bis dann!
Sonntag, 22. Januar 2012
Historischer Moment: das Wasser läuft im Alleegraben Richtung Osten
Auch dieses Wochenende waren wir wieder am Graben tätig:
Nachdem am historischen Wehr Bretter montiert wurden, die das Wasser sowohl gen Speyerbach zurück als auch Richtung künftiger Wässerwiesen leiten sollten (im Rahmen eines einwöchigen Testlaufs, der mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt wurde), wurde der Heber wieder in Funktion gesetzt. Er war kurzfristig für Pflegemaßnahmen am Alleegraben gestoppt worden.
Das Wasser fließt nun erstmals Richtung Osten, es geht vorwärts!
Was besonders spaßig ist: beim Abgehen und Säubern der Uferböschungen und Grabensohle außerhalb des Golfclubs finden wir Golfbälle in allen Farben: weiß, orange, gelb und bunt. Sie sind wohl durch Fehlschläge in der Vergangenheit von Übenden dort gelandet und nie wieder im Gestrüpp gefunden worden. Wer also mit seinen Kindern mal auf Golfballsuche gehen möchte: hier habt ihr ein tolles Suchareal mit Garantie auf Erfolg! Aber schnell sein: es sind bereits fündige Familien auf Suche! Wichtig: man darf nur Golfbälle sammeln, die sich eindeutig außerhalb des Golfclubgeländes befinden!
Nebenbei kann man auch viele Vogelarten beobachten, regelmäßig sind z.B. überwinternde Silberreiher zu sehen...
Außerdem konnten wir mit Freude feststellen, dass im Golfclubgelände der Neophyt "Japanischer Staudenknöterich" (Fallopia japonica) gemulcht worden war. Hier liegt ein langer Kampf gegen diese invasive Pflanzenart vor uns... Wir versuchen einen Balkenmäher zu organisieren, mit dem der befallene Bereich dann mehrmals jährlich gemäht werden muss.
Die nächsten Wochenenden planen wir weitere Arbeitseinsätze am Graben. Bist du dabei?
Nachdem am historischen Wehr Bretter montiert wurden, die das Wasser sowohl gen Speyerbach zurück als auch Richtung künftiger Wässerwiesen leiten sollten (im Rahmen eines einwöchigen Testlaufs, der mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt wurde), wurde der Heber wieder in Funktion gesetzt. Er war kurzfristig für Pflegemaßnahmen am Alleegraben gestoppt worden.
Das Wasser fließt nun erstmals Richtung Osten, es geht vorwärts!
Was besonders spaßig ist: beim Abgehen und Säubern der Uferböschungen und Grabensohle außerhalb des Golfclubs finden wir Golfbälle in allen Farben: weiß, orange, gelb und bunt. Sie sind wohl durch Fehlschläge in der Vergangenheit von Übenden dort gelandet und nie wieder im Gestrüpp gefunden worden. Wer also mit seinen Kindern mal auf Golfballsuche gehen möchte: hier habt ihr ein tolles Suchareal mit Garantie auf Erfolg! Aber schnell sein: es sind bereits fündige Familien auf Suche! Wichtig: man darf nur Golfbälle sammeln, die sich eindeutig außerhalb des Golfclubgeländes befinden!
Nebenbei kann man auch viele Vogelarten beobachten, regelmäßig sind z.B. überwinternde Silberreiher zu sehen...
Außerdem konnten wir mit Freude feststellen, dass im Golfclubgelände der Neophyt "Japanischer Staudenknöterich" (Fallopia japonica) gemulcht worden war. Hier liegt ein langer Kampf gegen diese invasive Pflanzenart vor uns... Wir versuchen einen Balkenmäher zu organisieren, mit dem der befallene Bereich dann mehrmals jährlich gemäht werden muss.
Die nächsten Wochenenden planen wir weitere Arbeitseinsätze am Graben. Bist du dabei?
Samstag, 14. Januar 2012
Regelmäßige Pflegemaßnahmen am Alleegraben zur Vorbereitung der Wiesenbewässerung auf Geinsheimer Gemarkung
Fast täglich - so auch heute am Samstag - ist jemand vom NABU Neustadt am Graben in der Nähe der Fronmühle, um Vorbereitungen zur Grabenreaktivierung zu treffen: der Wasserlauf aus dem Speyerbach wurde für Wartungsarbeiten gestoppt, nachdem das Wasser zum ersten Mal 16 Tage am Stück - über das große Heberrohr (100 mm Durchmesser) ohne Schwierigkeiten lief.
Wir beginnen jetzt nach fachlicher Abstimmung mit der Stadt damit, den Alleegraben an einigen Stellen zu optimieren, damit später Libellen, Amphibien etc. mehr Licht und Wärme abbekommen. Ein Geinsheimer Landwirt hat diese Woche ein Stück entlang des Grabens gemulcht. Wir sind für diese Zusammenarbeit sehr dankbar!
Die Kooperation mit den umliegenden Pächtern, Landwirten und der Stadt Neustadt klappt bislang hervorragend.
Peu a peu werden wir am Graben weiterarbeiten, um noch mehr Abschnitte für die dauerhafte Wasserbeschickung vorzubereiten. Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann wendet Euch gerne an Martin Grund, Tel. 06321/399292
Wir beginnen jetzt nach fachlicher Abstimmung mit der Stadt damit, den Alleegraben an einigen Stellen zu optimieren, damit später Libellen, Amphibien etc. mehr Licht und Wärme abbekommen. Ein Geinsheimer Landwirt hat diese Woche ein Stück entlang des Grabens gemulcht. Wir sind für diese Zusammenarbeit sehr dankbar!
Die Kooperation mit den umliegenden Pächtern, Landwirten und der Stadt Neustadt klappt bislang hervorragend.
Peu a peu werden wir am Graben weiterarbeiten, um noch mehr Abschnitte für die dauerhafte Wasserbeschickung vorzubereiten. Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann wendet Euch gerne an Martin Grund, Tel. 06321/399292
Samstag, 7. Januar 2012
Ein frohes Neues Jahr - und: der 1. Naturschutzeinsatz in diesem Jahr
Hiermit übermitteln wir als NABU Neustadt allen gute Neujahrswünsche mit vielem Dank für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit!
Heute am Samstag haben wir einen tollen Einsatz im Zusammenhang mit unserem großen
Wasserprojekt am Speyerbach durchgeführt:
1. Wir - 9 fleißige Naturschutzfreunde - trafen uns morgens bei relativ unfreundlichem Wetter, um ein altes Sandsteinwehr am Alleegraben in der Nähe der Fronmühle freizulegen. Dieses soll noch 2012 (erstmals seit über 40 Jahren) seine Funktion als Wasserverteilungsbauwerk wiedererhalten. Ab Mitte des Jahres könnte wahr werden, dass erstmals wieder Wasser in Richtung der ehemaligen Geinsheimer Wässerwiesen läuft. Langfristig würden damit auch die großen Naturschutzflächen südlich der Aumühle ("Am roten Kreuz") deutlich besser mit Wasser versorgt werden!
2. Wir haben - trotz Kälte und Regen - nach Abstimmung mit der Stadt den Graben an einigen Stellen von Gehölzen befreit, damit künftig mehr Licht ans Wasser kommt, wichtig z.B. für Libellen und Amphibienlarven.
Der Arbeitseinsatz wurde - wie immer- mit einem zünftigen Vesper und Heißgetränken abgeschlossen. Glücklich und durchgefroren verabschiedeten wir uns ins Wochenende.
Heute am Samstag haben wir einen tollen Einsatz im Zusammenhang mit unserem großen
Wasserprojekt am Speyerbach durchgeführt:
1. Wir - 9 fleißige Naturschutzfreunde - trafen uns morgens bei relativ unfreundlichem Wetter, um ein altes Sandsteinwehr am Alleegraben in der Nähe der Fronmühle freizulegen. Dieses soll noch 2012 (erstmals seit über 40 Jahren) seine Funktion als Wasserverteilungsbauwerk wiedererhalten. Ab Mitte des Jahres könnte wahr werden, dass erstmals wieder Wasser in Richtung der ehemaligen Geinsheimer Wässerwiesen läuft. Langfristig würden damit auch die großen Naturschutzflächen südlich der Aumühle ("Am roten Kreuz") deutlich besser mit Wasser versorgt werden!
2. Wir haben - trotz Kälte und Regen - nach Abstimmung mit der Stadt den Graben an einigen Stellen von Gehölzen befreit, damit künftig mehr Licht ans Wasser kommt, wichtig z.B. für Libellen und Amphibienlarven.
Der Arbeitseinsatz wurde - wie immer- mit einem zünftigen Vesper und Heißgetränken abgeschlossen. Glücklich und durchgefroren verabschiedeten wir uns ins Wochenende.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Projekt "Speyerbach-Heber" offiziell gestartet

Kleine Chronologie der laufenden Bauarbeiten
Start: Samstag (23.7.2011)
Zentrale Wasserbau-Maßnahme: Heber
Durch umfangreiche Vermessungsarbeiten haben wir folgende Höhenverhältnisse festgestellt: bei sommerlichen Niedrigwasserabflüssen (MNQ) liegt der Speyerbach-Wasserspiegel ohne Aufstau durch die Fronmühle 1,80 Meter höher als die ca. 200 Meter entfernte Grabensohle des sog. Alleegrabens, ein Hauptzubringer der früheren Geinsheimer Wiesenbewässerung. Diesen enormen Höhenunterschied wollen wir künftig für eine geregelte Wasserausleitung mit Hilfe eines Hebers nutzen. Die Heberrohre münden künftig ca. 12 m südlich des Speyerbachufers in einen Betonschacht, von dort aus fließt das Wasser durch ein 300 mm-Kanalrohr in den Alleegraben.
Die neu geschaffene Ausleitungsstelle ist ein Ersatz für die zahlreichen Bewässerungswehre am Speyerbach, die nach Auffassung der Regionalstelle Wasserwirtschaft leider nicht mehr als Wasserausleitungstelle genehmigt werden konnten.
Die Ausleitung mit Hilfe eines Hebers stellt eine nicht manipulationsfähige Form der Wasserabgabe dar, die an dieser Stelle des Speyerbaches zudem auch ohne Aufstau möglich ist. Die Durchgängigkeit des Gewässers ist daher weiterhin voll gewährleistet.
Ziel des Projekts: bessere Wasserversorgung im Bereich der Wässerwiesen-Genossenschaft Geinsheim bis zur Einmündung des Hausgrabens in den Schlaggraben (Kropsbach) sowie hydrologisch benachbarter Bereiche. Das Gebiet ist zunehmend von Austrockung geprägt.
Zuerst soll ein Teil des über 10 km langen Grabensystems ganzjährig mit einer kleinen Wassermenge beschickt werden, andere Grabenbereiche sollen für wechselfeuchte Bedingungen nur teilweise Wasser führend sein. In einer weiteren Projektphase ist vorgesehen, dass auf einer geeigneten Teilfläche die früher über viele Jahrhunderte praktizierte Wiesenbewässerung reaktiviert wird.
Weiterhin wird angestrebt, dass die Naturschutzflächen der "Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz" südlich der Aumühle künftig gezielt mit Wasser versorgt werden können.
Info ==> Naturschutzprojekt Aumühle
Dazu wurde die letzten Tage in Eigenleistung des NABU Neustadt - repektive Martin und Ulrich, - die extra eine Woche ihres Jahres-Urlaubs für den Einsatz hergaben - ein 216 m langer Graben per Bagger ausgehoben. Unterstützt mit einem Tiefbaulaser wurden 50 cm Gefälle exakt auf 216 Meter verteilt.

Foto: letzte Baggerschaufeln nach 216 Meter. Im Hintergrund der Uferwall des Speyerbachs, der in diesem Bereich in einer künstlichen Hochlage fließt.
Heute wurden die ersten Rohre DIN-gerecht im Sandbett verlegt. Der Sand wurde uns kostenfrei von der W. Rohr GmbH & Co. KG geliefert, herzlichen Dank an Herrn Rohr!
Bis Freitag sollen die Arbeiten möglichst abgeschlossen werden.
Dank tatkräftiger Hilfe vieler Freiwilliger - zum Beispiel des Storchenvereins Lachen-Speyerdorf, einer Journalistin, einer FÖJlerin, NABU-Mitgliedern uam., kommen wir im vorgesehenen Zeitraum zügig voran.

Foto: neben der Arbeit bleibt manchmal noch etwas Zeit für Naturbeobachtung...

Vielen Dank an alle Helfer. Tut mal wieder gut, so viele begeisterte Naturschutzengagierte zu vereinen!
P. S. Pünktlich sind sie fertig geworden: am Freitag Nachmittag war alles erledigt: Graben verfüllt, alles aufgeräumt, geliehener Bagger zurück gegeben. Danke auch an die NAJU, die noch tatkräftig half!

Foto: die letzten Rohre werden verlegt

Foto: NAJU hilft beim Wiederherstellen der Böschung
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